Oh mein Gott – dieses Festival war einfach brutal geil. Ich muss euch unbedingt davon erzählen!
Schon die Anfahrt war ein Highlight: Mit meinem Mustang sind wir nach Hockenheim gefahren. Der Wagen hatte Komfort, es war geil und einfach ein Erlebnis. Am Parkplatz meinte das Festival zuerst, dass ich Pech gehabt hätte – kein Behindertenparkplatz. Aber wie wir sind, haben wir uns einfach direkt bis an den Hockenheimring durchgeschlängelt. Manchmal muss man eben ein bisschen dreist sein.
Und dann das: Auf dem Weg zum Festival kamen wir an einem Haus vorbei, bei dem die Tür einfach offenstand. Wir gucken rein – und was sehen wir? Ein Lamborghini Countach! Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind reingegangen. Es stellte sich heraus, dass es ein geschlossenes Autohaus war, aber die Leute dort haben uns trotzdem eine kurze Runde erlaubt. Ich schwöre euch, da standen einfach die krassesten Autos überhaupt. Das Video dazu schneide ich euch noch zusammen – ihr werdet durchdrehen!
Auf dem Festival selbst ging es genauso heftig weiter. Wir haben mega viele neue Leute kennengelernt und ich hab eine sehr gute Freundin getroffen, die mich dieses Jahr überredete und meinte: „Du musst unbedingt mitkommen.“ Zum Glück habe ich auf sie gehört, es war die beste Entscheidung.
Dann kam das nächste Highlight: New Yorker. Da ich nach einer Kooperation angefragt habe für das Festival haben Sie mir im Vorfeld eine E-Mail geschrieben, dass ich Klamotten bekomme. Und es war noch besser als erwartet. Eigentlich sollte es ein Outfit werden, am Ende sind wir mit vier Pullovern, vier T-Shirts und vier Hosen raus – im Wert von 260 €. GRATIS. Ich trage gerade sogar eines der Teile – Festival Edition, versteht sich.
Zur Musik? Sie war einfach megageil und egal, wie weit man von der nächsten Musikbox entfernt gewesen ist, man hat das Lied einfach wirklich auf der Haut spüren können. Als es dunkel wurde, gab es sogar noch Feuer und einige Lichteffekte von den Tribünen aus. Es sah unglaublich aus, das muss man gesehen haben. Einfach nur krank gut.
Ich habe gemerkt: Das war nicht mein letztes Festival – da kommt noch einiges!
Aber damit nicht genug. Ich wurde von meinen Freunden an den Armen genommen, und wir sind mehrere Kreise über die Rollstuhl Tribüne gefahren, damit ich das volle Gefühl bekomme, dabei zu sein. Es ist toll, Menschen in seinem Leben zu haben, oder zu treffen, die einem helfen Voll dabei zu sein und einfach mal diese Scheiß Krankheit zu vergessen.
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Dann hat uns das Glücksgefühle Festival bisschen gefickt… Wir dachten, wir sind schlau und gehen in eine halbe Stunde bevor alles endet, damit wir mit dem Auto noch rauskommen. Am Behindertenparkplatz angekommen sagten sie uns: ja, weil es nur eine Straße gibt und die ganzen Fußgänger erst raus müssen , ist der Weg gesperrt bis ein oder 2:00 Uhr… Wir waren natürlich komplett abgefuckt, weil nirgends stand, dass das so läuft
Wir haben gedacht, wir hören nicht richtig und hatten ehrlich gesagt gar kein Bock mehr irgendwie zu warten. Außerdem hatten wir richtig Durst und nichts zu trinken, so dass ich einen Security Mann nach einer Wasserflasche gefragt habe. Diese Flasche war wirklich ein Lebensretter. Im Auto haben wir dann noch einen Film geschaut, bis wir dann endlich losfahren konnten und um 2:00 Uhr zu Hause gewesen sind.
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Mein Fazit: Dieses Festival war der Hammer. Vom Mustang-Roadtrip über das Autohaus-Abenteuer bis zu den Klamotten von New Yorker, dem Tanzen mit mit den Mädels, sehr gute Freunde dabei gehabt – einfach unvergesslich. Danke auch an meinen Kumpel Cyrill, der mit am Start war. Es war sicher nicht einfach und auch für uns beide sehr anstrengend, aber dafür umso geiler.
!!!DIESES FESTIVAL HAT SICH AUF JEDEN FALL GELOHNT!!!
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